Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderborg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist. Neben dem Nydamboot sind dort zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände wie Waffen und Schmuck entdeckt worden. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.
Erwachsene, Familien
Ritha Elmholt
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderborg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist.Neben dem Nydamboot sind dort zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände wie Waffen und Schmuck entdeckt worden. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.
Erwachsene, Familien
Irmi Schönfuss
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Das Osterfest naht und so ist es an der Zeit, dass sich alle Langohren wieder in der Häschenschule treffen. Hier lernen sie gemeinsam mit ihrer Familie, wie man sich richtig vor Förstern und Füchsen versteckt, wie viel Spaß kunterbunte Farben machen und wie man schnell Haken schlagen kann, damit beim Verstecken der Ostereier alles glatt geht. Liebe kleine Langohren, bitte bringt eure Eltern oder Großeltern mit!
Kinder, Familien
Astrid Bade
Landesmuseen SH
4 bis 8 Jahre
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
120 min.
Ein Dialog aus Farbe und Struktur: Rebecca Louise Law zählt zu den weltweit bedeutendsten Stimmen zeitgenössischer Naturkunst. Ihre monumentalen Kompositionen sind das Ergebnis eines kollektiven Prozesses – ein lebendiges Bewusstsein für unsere Umwelt, das in Handarbeit Form annimmt. Begleiten Sie Dr. Thorsten Sadowsky bei seiner Direktorenführung von der Reithalle bis ins Globushaus. Lassen Sie sich von Law’s Vision inspirieren und entdecken Sie, wie eng Kunst, Gemeinschaft und Natur miteinander verflochten sind.
Erwachsene
Dr. Thorsten Sadowsky, Leitender Direktor
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
120 min.
8 €
zzgl. Eintritt
1639 wird der berühmte Gelehrte Adam Olearius von Herzog Friedrich III. zum Hofmathematiker ernannt und weit über die Grenzen bekannt, als er den Gottorfer Globus konstruiert. Er erläutert Details zu seinem "Wunderwerk der Technik", plaudert aber auch über die barocke Blütezeit Gottorfs, über die Herzöge, denen er diente und berichtet von seinen dramatischen Erlebnissen, die ihm unter anderem auf seiner persianischen Reise widerfuhren.
Erwachsene
Hartmut Hein
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderborg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist.Neben dem Nydamboot sind dort zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände wie Waffen und Schmuck entdeckt worden. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.
Erwachsene, Familien
Jörg Friedrichsen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Lindsay Koch
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
1639 wird der berühmte Gelehrte Adam Olearius von Herzog Friedrich III. zum Hofmathematiker ernannt und weit über die Grenzen bekannt, als er den Gottorfer Globus konstruiert. Er erläutert Details zu seinem "Wunderwerk der Technik", plaudert aber auch über die barocke Blütezeit Gottorfs, über die Herzöge, denen er diente und berichtet von seinen dramatischen Erlebnissen, die ihm unter anderem auf seiner persianischen Reise widerfuhren.
Erwachsene
Hartmut Hein
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Kuratorin Sonja Nökel M.A.
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Barbara Breen M.A.
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.